
Mit einem Hintergrund in bildender Kunst arbeite ich mit Foto und Film. Analog und digital.
Die Grundlage für meine Praxis bildet eine klare feministische Perspektive. Sensibilität für den Raum, Menschen und sozialer Kontext stehen für mich im direkten Zusammenhang mit präziser und formal überzeugender Arbeit.
Mich interessiert eine Bildpraxis, die Hierarchien reflektiert anstelle sie zu reproduzieren, die ein Fenster zur Vielschichtigkeit von Wesen und Identitäten öffnet.
Präsenz im Moment, Konzentration und ein ruhiger Fokus bestimmen meine Arbeitsweise, die auch durch meine Erfahrung als Yogalehrer:In geprägt ist.
Innerhalb eines professionellen Rahmens entstehen ehrliche und lebendige Bilder mit feinsinnigem, ästhetischem Anspruch.
Arbeitsfelder
Galerien / Veranstaltungsformate / queere und sozialpolitische Kollektive / diverse Akteure und Institutionen der Kulturszene / Kindergärten / private Zusammenhänge / Magazine
Kontexte, in denen künstlerische Qualität, Diskurs und gesellschaftliche Fragestellungen zusammenkommen liegen in meinem Fokus.
Insbesondere liebe ich das Arbeiten mit Kindern. Mit meiner Freude an Natürlichkeit und der Liebe zur Welt und ihren Dingen finden wir Spielräume, in denen es nicht um die Kamera geht und Aufnahmen nebenbei entstehen.
⋆Feministische Haltung hinter der Bildpraxis
⋆Sensibler und respektvoller Umgang mit Darstellung von Identitäten und Gegenständen
⋆Bewusstsein für Machtverhältnisse im visuellen Raum
⋆Feinsinniger ästhetischer und technischer Anspruch
⋆Flexibilität in Arbeitsabläufen